| Hans Schröder
Geb. 1928 in Saarbrücken
Kunsthaus Schröder
Weinbergweg 34
D-66119 Saarbrücken
Ausstellung u. a. Musée d’Arts Modernes Paris,
Folkwang – Museum in Essen, Bonner Kunsthaus, Haus der Kunst München,
Moderne Galerie des Saarland-Museums Saarbrücken, Tblissi/Georgien.
Albert-Weisgerber-Preisträger der Stadt St. Ingbert,
Preis der Ecole Française
- bekannt für seine Plastiken, Zeichnungen, Fotocollagen und Gemälde
- Nach dem Besuch der Volksschule in Bayern folgt der Beginn einer Metzgerlehre.
Der junge Hans Schröder soll die väterliche Fleisch- und Wurstwarenfabrik
weiterführen.
Die Ausbildung wird abgebrochen, eine Goldschmiedelehre wird
in Angriff genommen. Auch hier Abbruch und erneuter Versuch im väterlichen
Betrieb Fuß zu fassen. Dann, nach endgültigem Scheitern als Metzger,
Rückkehr zur Goldschmiedeausbildung, die in Hanau mit der Gesellenprüfung
abgeschlossen wird.
Schröder lebt in Saarbrücken, Paris und Düsseldorf.
Entdeckt von dem Kunsthistoriker Prof. Wilhelm Weber, Direktor
der Kaiserslauterer Pfalzgalerie, findet der Künstler in Skulpturen und
Gemälden „seinen“ Stil – in den Themen Sieg und Niederlage
in Sport, in der Darstellung von Menschen beiderlei Geschlechts, zu Tieren im
Sprung, in Fotocollage zu aktuellen Themen, in der spiritistischen Auseinandersetzung
mit Kirche und Glauben.
|