Die
finanzielle Situation eines Freiberuflers beim Übergang vom Berufsleben
in den Ruhestand:*

Die gesetzliche Rente:
Ein Freiberufler, der in seinem Berufsleben ca. 35 Jahre den jeweiligen
Höchstsatz in die gesetzliche Rente eingezahlt hat, erhält ca.
Euro 3000,- Altersrente*.
Hierbei wird die Rente durch eine Umlagefinanzierung realisiert. Die damit
verbundenen Risiken, wie z.B. ständig steigende Lebenserwartung,
der Geburtenrückgang und längere Ausbildungszeiten sind offensichtlich.
Im Rentenalter hat ein Freiberufler, da er nicht mehr arbeitet, Zeit
für die Erfüllung seiner langgehegten Wünsche. Bekommt
er ausschließlich die Bezüge der gesetzlichen Altersrente,
kann er sich diese Wünsche eventuell nicht erfüllen und muss
unter Umständen sogar seinen bisherigen Lebenswandel einschränken.
Die private Altersvorsorge:
Eine gesunde Kombination aus verschiedenen Anlagemöglichkeiten hilft
die Versorgungslücke nachhaltig zu schließen.
Die privaten Altersvorsorgemöglichkeiten, wie z.B.
- Immobilien
- Versicherungen
- Aktien
- verzinsliche Anleihen,
etc.,
sind Kapitalbildend. Der Mix aus sicheren Anlageprodukten mit meist garantierter
Verzinsung und Investmentlösungen mit unter Umständen höheren
Renditen (aber auch mit mehr Risiko behaftet) bieten ihnen Sicherheit
und Gewinnaussichten für ihre Altersrente ohne die Abhängigkeit
von den o.g. gesellschaftlichen Rahmenbedingungen.
Todesfallversicherungen:
Je nach Familienstand und Bedarf können Todesfallversicherungen
in jeweiligen Konzepte integriert werden.
* Dies ist ein rein fiktives Beispiel. Die
genauen Ansprüche aus der gesetzlichen Rentenversicherung müssen
jeweils individuell berechnet werden.
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